In Dampfbädern herrscht eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 Prozent. Dampfbäder sind Kabinen aus Glas, Kunststoff oder Fliesen. Es handelt sich um eine altertümliche Badeform, der sich die Römer, Griechen und Russen schon vor vielen Jahren bedienten, weil sie schon damals erkannten, dass wechselwarme Bäder sehr wohltuend sind und gesundheitsfördernd wirken.

Dabei liegt das Wesen des Dampfbades in der Tatsache, dass die Überwärmung des Körpers aufgrund der hohen Luftfeuchte bereits bei angenehmen 43° C erreicht wird.

Dampfbaden von ca. 15 Minuten entspricht einem finnischen Saunagang von ca. 25 Minuten oder der Leistung von ca. 20 Minuten aktiven Radfahrens.

Somit beugt regelmäßiges Dampfbaden Erkrankungen vor, regt den Stoffwechsel an und ist unter Verwendung verschiedener Duftstoffe wohltuend für die Atemwege.